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    Telepathische Tierkommunikation ist die gedankliche Übertragung von Worten, Bildern, Gefühlen und Farben des Tieres an den Menschen und umgekehrt.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass alles Leben und alle Materien aus Schwingung bestehen, genauso wie all unsere Gedanken und Gefühle. Telepathie ist die Grundlage eines jeden Gespräches, da wir mit jedem ausgesprochenen Wort ein Gefühl, ein Bild oder eine Idee verbinden. Um telepathisch kommunizieren zu können, müssen wir unsere eigene Schwingung genau auf die des Tieres einstellen. Diese Art der Kommunikation ermöglicht uns, über weite Distanzen miteinander zu sprechen, ohne einander direkt gegenüber zu sitzen. Daher ist es auch möglich, nur mit Hilfe eines Fotos mit einem Tier zu "sprechen".
 








 
   
   
             
             
               
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Telepathie
bei Menschen
 
    Die telepathische Tierkommunikation wird vor allem bei der Befragung über das aktuelle körperliche oder seelische Wohlbefinden des Tieres sowie bei Fehlverhalten oder bestehenden Krankheiten eingesetzt. Durch den geführten Dialog mit dem Tier, ist es möglich, Wünsche und Meinungen auszutauschen und eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. So kann nach Lösungen gesucht werden und ein weiteres Vorgehen zwischen Mensch und Tier besprochen werden kann. Ebenfalls kann es von grossem Nutzen sein, wenn sich das Tier bezüglich Schmerzen und seines Leidens äussern kann. Tiere wissen meist sehr genau, wo sie Schmerzen empfinden oder warum sie erkrankt sind. Genauso wie bei uns Menschen haben auch Tiere bezüglich ihrer Genesung Wünsche oder bevorzugte Therapieformen.  
 
                   
   
 
 
 
 
             
    Ich stelle keine Diagnose und ersetze auf keinen Fall einen Tierarzt. Ich kann Ihnen helfen zu verstehen, wie sich ihr Tier fühlt oder was es an Schmerzen wahrnimmt, eine Diagnose gehört jedoch in die Hände einer tierärztlichen Fachperson. Ist ein Tier ernsthaft verletzt, rufen sie bitte immer als erstes den Tierarzt an, bevor sie meinen Rat beiziehen. Sie könnten ansonsten wertvolle Minuten verlieren.

Gespräche für dritte Personen, ohne das Wissen des Tierbesitzers, lehne ich grundsätzlich ab.

Ich gebe auch keine Gesprächsinhalte an andere Personen weiter.

Ich gebe keine Garantie, dass sich ein Fehlverhalten des Tieres aufgrund des Gespräches ändert oder eine Situation sich gleich auflöst. Dazu benötigt es die Bereitschaft des Besitzers und des Tieres sowie Zeit und Geduld.

Für eventuelle Auswirkungen oder Nachfolgen der Tierkommunikation, lehne ich jegliche Haftung ab.
 
 
         
                     
         
    Telefonisch vereinbare ich mit Ihnen einen Termin, an dem Sie persönlich mit Ihrem Tier vorbeikommen oder Sie schicken mir ein Foto, so dass wir den Termin per Telefon abhalten können.

Weiterhin benötige ich den Namen und das Geburtsdatums Ihres Vierbeiners (falls möglich). Das ungefähre Alter des Tieres zu wissen, erleichtert mir, eventuell vorhandene Verhaltensmuster oder Fehlverhalten besser einzuschätzen. So scheint es mir völlig normal, dass ein sehr junges Tier mehr "Flausen" im Kopf hat als ein altes Tier und die Ursache des Problems an einem ganz anderen Ort gesucht werden muss. Muster, welche sich über Jahre gefestigt haben, benötigen meist eine längere Zeit der Behandlung, bis sie sich umprogrammieren lassen, bei jungen Tieren kann dies anders sein.

Ich begrüsse bei jeder Tierkommunikation als ersten Schritt Ihr Tier und frage nach, wie es ihm geht und ob es sich mit uns unterhalten will. Auch Tiere haben Bedürfnisse wie Schlaf oder Hunger und möchten, wie wir Menschen auch, nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit gestört werden. Dies ist unbedingt zu respektieren. In diesem Fall versuchen wir es zu einem anderen Zeitpunkt nochmals.

Ebenfalls frage ich bei jedem Gespräch nach, ob das Tier etwas mitzuteilen hat, bevor ich Ihm die Fragen des Besitzers stelle. Stellen sie sich vor, Sie leiden unter Magenschmerzen, oder es macht Ihnen etwas fürchterliche Angst, aber Ihr Gegenüber ignoriert dies alles und stellt Ihnen Fragen über Ihren letzten Urlaub. Dies ist respektlos.

Erst wenn sich das Tier zu einem Gespräch bereit erklärt hat, stelle ich ihm weitere Fragen. Es ist auch in der Tierkommunikation angebracht, nicht mit der Tür ins Haus zu fallen. Bitte stellen Sie die ersten Fragen allgemeiner Art, damit sich ein Fundament des Vertrauens aufbauen kann. Anschliessend können Sie mir wörtlich die Fragen für das Tier stellen, und ich gebe Ihnen die Antworten des Tieres wieder.

Ich empfehle Ihnen, die Fragen jeweils im Voraus aufzuschreiben. Es kommt vor, dass man während des Dialoges plötzlich nicht mehr weiss, was man das Tier alles fragen wollte.

Genauso wie bei Menschen, gibt es sehr kommunikative Tiere oder solche, bei denen man sprichwörtlich jedes Wort aus der Nase ziehen muss.

Um möglichst genaue Angaben über ein Problem zu bekommen, erfrage ich jeweils alles beim Tier. Hierzu bin ich auf eine gute Zusammenarbeit von Mensch und Tier angewiesen.
     
           
           
         
    Telefonisches Gespräch mit Voranmeldung      
    Pro Minute
CHF
2.00
           
                     
           
                     
           
                     
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